KI-Potenzialanalyse für Versicherungsmakler

Weniger Bürokratie. Mehr Zeit für Ihre Kunden.

Fast ein Arbeitstag pro Woche geht für Regulatorik drauf. Das IDD-Protokoll kostet oft so viel Zeit wie das Gespräch selbst. Zeit, die für Ihre Kunden fehlt. In zwei Wochen halte ich fest, wo die Stunden hingehen, und wo sich Routinearbeit sicher abnehmen lässt. Das schützt Ihre Zeit und senkt Ihr Haftungsrisiko.

Unabhängig. Ohne Tool- oder Integrations-Verkauf.
Beispiel-Bericht So sieht Ihr Ergebnis aus. Beispiel: ein Maklerbüro mit 6 Beratern, in zwei Wochen aufgenommen.
11Prozesse erfasst
~22 hZeitersparnis pro Woche
4Quick Wins
6KI-Chancen gefunden

Grob gerechnet: 22 Stunden pro Woche sind bei 25 € Stundensatz rund 25.000 € im Jahr, die heute in vermeidbarer Handarbeit stecken.

Die drei wirksamsten KI-Initiativen aus diesem Bericht
Das IDD-Beratungsprotokoll automatisch erstellen, statt es nach jedem Gespräch von Hand zu tippen~8 h/Wo
Den Bestand automatisch im Blick behalten, damit die Betreuungspflicht erfüllt bleibt und nichts durchrutschtHaftung
Schadenmeldungen rund um die Uhr automatisch aufnehmen~3 h/Wo

beispielhafte auswertung · Ihre bestehenden Systeme bleiben unangetastet

01 Was Sie bekommen

Vier Dinge, die Sie behalten. Kein Abo, keine Folgekosten.

Prozesslandkarteoperativer Kern
Beispiel-Prozesslandkarte eines Maklerbüros aus dem Ergebnisbericht
Größter Zeitfresser gefunden: das IDD-Protokoll nach jedem Beratungsgespräch. Rund 8 Stunden pro Woche im Büro.

Eine vollständige Prozesslandkarte

Wie Ihr Büro heute wirklich arbeitet und wo Zeit und Geld verloren gehen.

EinordnungAufwand & Nutzen
Nutzen ↑
IDD-Protokoll
Schadenmeldung
Service & Reporting
Bestandsübernahme
Antrag vorbefüllen
Bestandsbetreuung
GDV/BiPRO-Integration
Aufwand →
Quick WinRechnet sichAbwarten

Eine ehrliche Einordnung, was KI bei Ihnen bringt

Wo die schnellen Gewinne liegen, wo sich eine Investition rechnet, wo es klüger ist abzuwarten.

Befundmit Empfehlung
KI-Chance · IDD-Beratungsprotokoll
Befund

Nach jedem Beratungsgespräch tippt der Berater das IDD-Protokoll von Hand. Häufig dauert die Dokumentation fast so lange wie das Gespräch selbst, ohne dass dabei ein neuer Vertrag entsteht.

Empfehlung

Das Gespräch mit Einwilligung aufnehmen, lokale Transkription, die KI füllt die IDD-Felder vor. Der Berater prüft und unterschreibt. Die Empfehlung trifft weiter der Mensch, nur die Dokumentation wird schneller.

~8 hpro Woche im Büro60→10Minuten je Protokoll

Konkrete Beispiele

Was in Ihrem Büro sofort möglich ist, an Ihren echten Abläufen gezeigt, nicht an Folien.

Fahrplan30 / 60 / 90 Tage
Tag 0306090
IDD-Protokoll automatisieren
Schadenmeldung-Aufnahme
Antrag vorbefüllen
Bestandsübernahme (OCR)
Bestandsbetreuung-Radar
Service & Reporting
Schaden begleiten
KI-Richtlinie & Doku
Gesamtes Einsparpotenzial~22 h / Woche
8 Initiativen über 90 Tage, gestaffelt nach Wirkung und Aufwand.

Einen priorisierten 30/60/90-Tage-Fahrplan

Den Sie behalten und mit jedem beliebigen Anbieter umsetzen können.

02 So läuft es ab

Wenig Aufwand für Sie. Die Arbeit mache ich.

Ihr Zeitaufwand insgesamt: das kostenlose 30-Minuten-Erstgespräch, plus rund 30 Minuten je Mitarbeiter, dessen Abläufe wir aufnehmen. Mehr nicht. Aufnahme, Rückfragen und Auswertung übernehme ich.

1

Sie verteilen einen kurzen Fragebogen im Team

Ihre Mitarbeiter beschreiben ihre Abläufe, getippt oder einfach als Sprachnotiz auf dem Handy. Die Sprachnotizen transkribiere ich, oder ich gebe Ihnen eine kurze Anleitung, wie Sie das in Sekunden selbst erledigen. Kein langes Meeting, keine Workshops.

2

Ich komme mit gezielten Rückfragen zurück

Wo etwas unklar ist, frage ich konkret nach. So wird die Karte genau, nicht ungefähr.

3

Ich zeichne, wie Ihr Büro arbeitet

Aus Ihren Antworten und meinen Rückfragen entsteht die Prozesslandkarte, mit den Stellen, an denen heute Zeit und Geld verloren gehen.

4

Tiefenanalyse und ROI

Jetzt prüfe ich für jeden Prozess, was mit KI heute realistisch möglich ist, und rechne den möglichen Nutzen in Stunden und Euro aus. Ehrlich, auch dort, wo sich nichts lohnt.

5

Bericht plus fertige Anleitungen zum Selberumsetzen

Sie bekommen die volle Prozesslandkarte und den Fahrplan. Für die wichtigsten Befunde lege ich klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu, mit denen Sie sofort selbst loslegen können, wenn Sie wollen. Ohne mich, ohne neue Software-Verträge.

Inklusive DIY-Anleitungen zum Selberumsetzen
03 Beispiele aus meiner Arbeit

Gebaut und im laufenden Betrieb im Einsatz.

Ich habe KI in echten Betrieben eingeführt, nicht auf Folien. Genau diese Erfahrung steckt in der Potenzialanalyse, ohne dass Sie hinterher etwas bei mir kaufen müssen.

Indirec

Ausschreibungen & CRM
HerausforderungRelevante Ausschreibungen wurden übersehen, CRM-Daten veralteten.
LösungEigene Scraper finden jede relevante Ausschreibung, reichern sie mit KI an und pflegen das CRM automatisch.
6 h/Wochegespart · CRM-Massenerfassung von 2 Tagen auf 3 Stunden

2besales

Content & Vertrieb
HerausforderungKonsistenter, reichweitenstarker Content im richtigen Ton kostet jede Woche Zeit.
LösungEin KI-Agent je Kunde plant einen 3-Monats-Postplan im exakten Ton und schreibt die Entwürfe automatisch.
4 h/Wochegespart · pro Mitarbeiter

Learnship

Kundensupport
HerausforderungDer Support war groß aufgestellt, nur um Zeitzonen und Sprachen rund um die Uhr abzudecken.
LösungEin KI-Kundensupport, der jeden Kunden kennt und Chat- und E-Mail-Anfragen rund um die Uhr in über zehn Sprachen automatisch beantwortet.
35 %weniger Betriebskosten · hoher sechsstelliger Betrag pro Jahr
Aus der Praxis · Kundenkommunikation

Kundenkommunikation automatisiert, 35 % weniger Kosten

Ein internationaler Dienstleister mit über 500 Firmenkunden betreute seinen Support mit rund 20 Leuten in Schichten und Sprachgruppen. Qualifizierte Mitarbeiter beantworteten immer wieder dieselben Fragen: Statusabfragen, Rechnungskopien, Terminbestätigungen. In drei Monaten wurde eine KI-Schicht auf die bestehenden Systeme gesetzt. Bei jeder Anfrage zieht das System den kompletten Kundenkontext: Vertrag, Historie, offene Vorgänge. Die Antwort kommt in Sekunden statt Stunden. Rund um die Uhr, in über zehn Sprachen.

Ergebnis: 35 % weniger Betriebskosten. Das Team konzentriert sich jetzt auf die Fälle, bei denen Erfahrung einen Unterschied macht. Kein einziges System wurde ausgetauscht. Versicherungsmakler kennen das Muster. „Wie ist der Stand meines Schadensfalls?" „Wann läuft mein Vertrag aus?" Ein Makler mit 200 Bestandskunden verbringt leicht 5 bis 8 Stunden pro Woche mit Anfragen, deren Antwort bereits digital vorliegt. Das ist keine Beratungszeit. Das ist Suchzeit.

35 %
weniger Betriebskosten
500+
Firmenkunden betreut
24/7
Erreichbarkeit
0
Systeme ausgetauscht
04 Warum ich
Mark Oldenburg
  • Learnship · VP OperationsSupport und Prozesse neu aufgesetzt, zu rund 60 % auf KI umgestellt, Betriebskosten um 35 % gesenkt
  • Knotel · Managing Director DACHDACH-Markt von 0 auf über 6 Mio. € ARR aufgebaut
  • Movinga · VP Business DevelopmentPartner- und Wachstumsprozesse von Grund auf neu aufgebaut
  • Weitere Tech-Scale-ups & BeratungKI-Integration und Prozessoptimierung, auch für die Personalvermittlung
„Ich bin kein klassischer Berater. Ich habe in Tech-Firmen selbst KI eingeführt, an echten Abläufen, mit den Teams, die täglich damit arbeiten. Ich weiß, wo KI im Tagesgeschäft wirklich Zeit spart, und wo sie nur teuer und kompliziert ist. Ich verkaufe keine Software und keine Folgeprojekte, also habe ich keinen Grund, Ihnen etwas einzureden.“
Mark Oldenburg
05 Das Versprechen
„Ich verkaufe Ihnen keine Tools und keine Beraterstunden. Was Sie bekommen, ist Klarheit: eine Landkarte Ihrer Prozesse und ein Fahrplan, wo sich KI für Sie rechnet.“

Die Analyse ist der Schritt vor jeder Tool-Entscheidung. Erst Klarheit, dann Anschaffung, und umsetzen können Sie es mit wem Sie wollen. Ihr Maklerpool bietet eigene KI-Funktionen an, die Sie enger an den Pool binden. Ich berate Sie unabhängig: was sich wirklich lohnt und wo es neutralere oder günstigere Wege gibt.

06 Preis
Kompakt 1 bis 9 Mitarbeiter 2.500 € bis 2.000 € BAFA-Förderung*
  • Operativer Kern kartiert, von Beratung bis Bestand
  • 30-Tage-Sofortplan
  • 1 DIY-Anleitung zum Selberumsetzen

Für kleine Büros, die schnell starten wollen.

Plus 50 bis 99 Mitarbeiter 6.500 € bis 2.800 € BAFA-Förderung*
  • Alle Abteilungen im Unternehmen
  • 30/60/90-Tage-Fahrplan plus Ausblick auf 12 Monate
  • 5 DIY-Anleitungen zum Selberumsetzen
  • 1 Monat Laufender KI-Fahrplan: einen Monat lang bleibt Ihr Fahrplan aktuell, mit einer monatlichen, auf Ihre Abläufe zugeschnittenen Einschätzung, welche KI-Entwicklungen für Sie wirklich zählen

Für größere Büros mit mehreren Abteilungen.

* Die BAFA übernimmt den Rabatt, nicht ich.
Die genannten Beträge sind Höchstwerte: gefördert werden 50 % (alte Bundesländer, z. B. Hessen) bis 80 % (neue Bundesländer) der förderfähigen Beratungskosten. Den Antrag erkläre ich Ihnen im Erstgespräch.

Einmaliger Festpreis, keine Folgekosten. Schon ein gewonnener Arbeitstag pro Woche bringt übers Jahr ein Vielfaches des Honorars zurück.

Ihr operativer Kern ist der Hauptprozess, mit dem Sie Geld verdienen, von der Beratung bis zur Schadenbegleitung. Größere Pakete nehmen weitere Bereiche und Abteilungen dazu.

Kostenloses 30-Minuten-Erstgespräch buchen Den BAFA-Antrag erkläre ich Ihnen im Gespräch.
07KI-Wissen

Was Versicherungsmakler jetzt tun sollten.

Der größte Zeithebel und die Regel, die seit Ende 2025 für Sie gilt.

Automatisierung · IDD

IDD-Protokoll: unter 10 statt 20 bis 30 Minuten

< 10 Min.pro Protokoll, statt 20 bis 30 heute

Das IDD-Beratungsprotokoll kostet die meisten Büros 20 bis 30 Minuten Nacharbeit pro Gespräch. Eine KI transkribiert in Echtzeit und füllt die Pflichtfelder vor, Sie prüfen und ergänzen. So sinkt die Dokumentation auf unter 10 Minuten pro Protokoll. Bei mehreren Gesprächen am Tag summiert sich das schnell auf mehrere Stunden pro Woche. Ausführlich: IDD-Protokoll mit KI.

Die Analyse prüft, welche Lösung zu Ihrem System und Pool passt.

Recht · BaFin

BaFin 2025: die Beweislast kehrt sich um

11 %der Makler kennen die neue Regel

Seit Dezember 2025 gilt die BaFin-Orientierungshilfe ausdrücklich auch für §34d-Makler. Künftig müssen Sie belegen, dass Ihr KI-Einsatz erklärbar und diskriminierungsfrei ist, nicht die BaFin das Gegenteil. Laut AfW wissen das nur 11 % der Makler. Was konkret zu dokumentieren ist, zeigt der Ratgeber zur KI-Richtlinie. Hinzu kommt die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4, die seit Februar 2025 gilt.

Die Analyse liefert die operative Checkliste für Compliance oder Anwalt.

Strategie

Warum Analyse vor Tool-Kauf?

Ein Pool-Tool wird freigeschaltet, eine Lizenz gebucht, drei Monate später nutzt es kaum jemand. Wir drehen die Reihenfolge um: erst Ihre Prozesse verstehen, dann beurteilen, was sich rechnet. Unabhängig von Pools und Anbietern, ohne Provision.

Ein Fahrplan auf Basis Ihres Büros, nicht eines Produktkatalogs. Mehr dazu: Lohnt sich KI für ein kleines Maklerbüro?

08 Fragen

Häufige Fragen. Ehrlich beantwortet.

Wir nutzen doch schon ChatGPT im Büro. Brauchen wir da wirklich noch eine Analyse?
Gut so. ChatGPT für Textbausteine oder Recherche ist ein solider erster Schritt. Die Frage ist: Fließen die Ergebnisse automatisch in Ihr Bestandsverwaltungssystem zurück? Werden Beratungsprotokolle direkt aus dem Gespräch erzeugt, statt nachgetippt? Genau diese Lücke zwischen Tool ausprobieren und Prozess wirklich verändern deckt die Analyse auf. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo sich Integration lohnt und wo Einzeltools völlig ausreichen. Grundlage ist die Frage der Datenhoheit.
Mein Pool bietet doch schon KI-Funktionen an. Reicht das nicht?
Diese Tools sind real und teilweise brauchbar, etwa die Ameise bei Blau Direkt, der AI-Hub bei Fonds Finanz oder ViKI bei WIFO. Das Problem: Keines davon spricht mit den KI-Funktionen eines anderen Pools. Wenn Sie mit mehreren Pools arbeiten, haben Sie isolierte Dateninseln. Die Ameise kennt Ihre WIFO-Bestände nicht, und der Fonds-Finanz-AI-Hub weiß nichts von Ihren Blau-Direkt-Verträgen. Meine Analyse prüft pool-übergreifend, wo Synchronisation fehlt und wo Sie dadurch falsche Kampagnen oder unvollständige Kundenbilder bekommen. Das kann Ihnen kein Pool-Tool abnehmen.
Was ist mit Datenschutz? Wir haben als Makler besondere Pflichten durch IDD und BaFin.
Berechtigte Frage, und sie hat mehr Schichten, als die meisten KI-Anbieter zugeben. Neben der DSGVO gelten für Sie als reguliertes Unternehmen die IDD-Dokumentationspflichten, der GDV-Verhaltenskodex und die BaFin-Aufsicht. Jedes KI-Tool, das Kundendaten verarbeitet, muss in diesen Rahmen passen. Die Analyse prüft genau das: welche Tools die Anforderungen erfüllen, welche nicht, und wo Sie zusätzliche Absicherung brauchen. Das Ergebnis ist ein KI-Verzeichnis, das den Ist-Stand dokumentiert. Ich verkaufe keine Software, also habe ich keinen Grund, Compliance-Lücken kleinzureden. Mehr dazu: Schatten-KI im Maklerbüro und DSGVO-konforme KI-Nutzung.
Ersetzt KI am Ende meine Mitarbeiter?
Nein. Es geht um Entlastung, nicht Ersatz. Das realistischste Szenario: Ihre Leute verbringen weniger Zeit mit Protokollen, Bestandsabgleich und Dokumentation, und mehr Zeit mit Kunden. Die Analyse enthält einen Change-Management-Fahrplan, der zeigt, wie Sie Ihr Team mitnehmen. Denn das beste Tool bringt nichts, wenn die Mitarbeiter es nicht nutzen wollen.
Was kostet die Analyse, und gibt es Förderung?
Es gibt drei Pakete: Fokus (2.500 €), Standard (3.900 €) und Premium (6.500 €), je nach Umfang und Unternehmensgröße. Alle drei sind BAFA-förderfähig. In Westdeutschland und Hessen übernimmt die BAFA 50 % (bis zu 1.750 €), in Ostdeutschland sogar 80 % (bis zu 2.800 €). Beim Standard-Paket liegt Ihre Netto-Investition damit bei etwa 1.100 € bis 1.950 €, je nach Standort. Das Förderprogramm läuft bis 31.12.2026. Sie bekommen drei konkrete Ergebnisse: eine Prozesslandkarte, einen priorisierten 30/60/90-Tage-Fahrplan und eine ehrliche Markteinordnung, die auch sagt, wo KI sich für Sie nicht lohnt.
Wir haben gerade keine Zeit für so ein Projekt.
Verstehe ich. Deshalb ist die Analyse so gebaut, dass Sie maximal zwei Stunden Ihrer Zeit investieren: ein Erstgespräch und eine Ergebnis-Besprechung. Die eigentliche Analyse läuft im Hintergrund, ohne Ihr Tagesgeschäft zu stören. Zwei Stunden für einen Fahrplan, der Ihnen danach messbar Zeit spart. Das Verhältnis stimmt.
Was bringt mir das konkret? Was bekomme ich am Ende?
Das greifbarste Beispiel: IDD-Beratungsprotokolle. Die meisten Makler brauchen heute 60 Minuten Nacharbeit pro Kundengespräch für die Dokumentation. Mit der richtigen Automatisierung sind es 8 bis 10 Minuten. Bei fünf Gesprächen am Tag ist das ein halber Arbeitstag, der frei wird. Und die freigewordene Zeit lässt sich für eine systematische Deckungslückenanalyse nutzen. Insgesamt sehen wir bei vergleichbaren Maklerhäusern rund 30 % weniger Verwaltungsaufwand. Die Investition hat sich damit typischerweise in etwa drei Monaten zurückgezahlt. Wo in Ihrem Tagesgeschäft die meiste Zeit verloren geht, zeigt die interaktive Zeitfresser-Analyse. Sie bekommen eine Prozesslandkarte Ihrer aktuellen Abläufe, einen priorisierten 30/60/90-Tage-Fahrplan mit konkreten Tool-Empfehlungen und eine ehrliche Markteinordnung, die Ihnen auch sagt, wo KI sich heute noch nicht rechnet.
Binde ich mich durch die KI-Tools meines Pools nicht noch stärker an diesen Pool?
Genau das ist ein Risiko, das selten offen besprochen wird. Jede Pool-KI arbeitet nur mit den eigenen Beständen. Je mehr Sie darauf aufbauen, desto schwieriger wird ein Wechsel oder die Zusammenarbeit mit mehreren Pools. Meine Analyse ist pool-unabhängig. Ich verkaufe keine Software und bekomme keine Provision von Pools oder Anbietern. Im Fahrplan empfehle ich, wo pool-eigene Tools sinnvoll sind und wo Sie besser auf neutrale Lösungen setzen, die Ihre Datenhoheit und Unabhängigkeit als Makler schützen. Wer über Nachfolge nachdenkt, findet im Ratgeber zum Bestandswert die Verknüpfung zur Bewertung.

Finden Sie heraus, wo KI sich für Sie rechnet, und wo nicht.

Kostenloses 30-Minuten-Erstgespräch buchen Keine Vorbereitung nötig. Wenn nichts Brauchbares für Sie dabei ist, sage ich Ihnen das im Gespräch.