Ihre Kanzlei läuft über 100 Prozent. Mandate, die Sie eigentlich gern nähmen, müssen Sie absagen. Der Montag startet mit Stunden im Posteingang, und die E-Rechnung kommt seit 2025 obendrauf. In zwei Wochen halte ich fest, wo die Stunden wirklich verloren gehen und wo Automatisierung dem Team sicher Arbeit abnimmt. Ihre DATEV und Ihre zertifizierte Software bleiben dabei unangetastet.
Grob gerechnet: 18 Stunden pro Woche sind bei 25 € Stundensatz rund 20.000 € im Jahr, die heute in vermeidbarer Handarbeit stecken.
beispielhafte auswertung · DATEV-neutral, Ihre Systeme bleiben unangetastet
Wie Ihre Kanzlei heute wirklich arbeitet und wo Zeit und Geld verloren gehen.
Wo die schnellen Gewinne liegen, wo sich eine Investition rechnet, wo es klüger ist abzuwarten.
Mitarbeiter nutzen längst freie KI-Tools, oft mit Mandantendaten. Eine AVV nach DSGVO und eine Verpflichtung nach §203 Abs. 4 StGB fehlen fast überall. Das ist berufsrechtlich und datenschutzrechtlich heikel.
Tool-Inventur, BStBK-Vier-Kriterien-Check, AVV- und §203-Lücken schließen, dazu eine maßgeschneiderte KI-Anwendungsrichtlinie. Keine Rechtsberatung, sondern operative Absicherung. Genau das kann DATEV nicht verkaufen.
Was in Ihrer Kanzlei sofort möglich ist, an Ihren echten Abläufen gezeigt, nicht an Folien.
Den Sie behalten und mit jedem beliebigen Anbieter umsetzen können.
Ihr Zeitaufwand insgesamt: das kostenlose 30-Minuten-Erstgespräch, plus rund 30 Minuten je Mitarbeiter, dessen Abläufe wir aufnehmen. Mehr nicht. Aufnahme, Rückfragen und Auswertung übernehme ich.
Ihre Mitarbeiter beschreiben ihre Abläufe, getippt oder einfach als Sprachnotiz auf dem Handy. Die Sprachnotizen transkribiere ich, oder ich gebe Ihnen eine kurze Anleitung, wie Sie das in Sekunden selbst erledigen. Kein langes Meeting, keine Workshops.
Wo etwas unklar ist, frage ich konkret nach. So wird die Karte genau, nicht ungefähr.
Aus Ihren Antworten und meinen Rückfragen entsteht die Prozesslandkarte, mit den Stellen, an denen heute Zeit und Geld verloren gehen.
Jetzt prüfe ich für jeden Prozess, was mit KI heute realistisch möglich ist, und rechne den möglichen Nutzen in Stunden und Euro aus. Ehrlich, auch dort, wo sich nichts lohnt.
Sie bekommen die volle Prozesslandkarte und den Fahrplan. Für die wichtigsten Befunde lege ich klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu, mit denen Sie sofort selbst loslegen können, wenn Sie wollen. Ohne mich, ohne neue Software-Verträge.
Inklusive DIY-Anleitungen zum SelberumsetzenIch habe KI in echten Betrieben eingeführt, nicht auf Folien. Genau diese Erfahrung steckt in der Potenzialanalyse, ohne dass Sie hinterher etwas bei mir kaufen müssen.
Ein internationaler Dienstleister mit über 500 Firmenkunden betreute seinen Support mit rund 20 Leuten in Schichten und Sprachgruppen. Qualifizierte Mitarbeiter beantworteten immer wieder dieselben Fragen: Statusabfragen, Rechnungskopien, Terminbestätigungen. In drei Monaten wurde eine KI-Schicht auf die bestehenden Systeme gesetzt. Bei jeder Anfrage zieht das System den kompletten Kundenkontext: Vertrag, Historie, offene Vorgänge. Die Antwort kommt in Sekunden statt Stunden. Rund um die Uhr, in über zehn Sprachen.
Ergebnis: 35 % weniger Betriebskosten. Das Team konzentriert sich jetzt auf die Fälle, bei denen Erfahrung einen Unterschied macht. Kein einziges System wurde ausgetauscht. Steuerkanzleien kennen das Muster. „Wann ist meine Erklärung fertig?" „Welche Unterlagen brauchen Sie noch?" Diese Anfragen kommen täglich. Ihre Antwort liegt längst im System. Trotzdem unterbrechen sie die fachliche Arbeit.
„Ich bin kein klassischer Berater. Ich habe in Tech-Firmen selbst KI eingeführt, an echten Abläufen, mit den Teams, die täglich damit arbeiten. Ich weiß, wo KI im Tagesgeschäft wirklich Zeit spart, und wo sie nur teuer und kompliziert ist. Ich verkaufe keine Software und keine Folgeprojekte, also habe ich keinen Grund, Ihnen etwas einzureden.“Mark Oldenburg
„Ich verkaufe Ihnen keine Tools und keine Beraterstunden. Was Sie bekommen, ist Klarheit: eine Landkarte Ihrer Prozesse und ein Fahrplan, wo sich KI für Sie rechnet.“
Die Analyse ist der Schritt vor jeder Tool-Entscheidung. Erst Klarheit, dann Anschaffung, und umsetzen können Sie es mit wem Sie wollen. DATEV Copilot automatisiert innerhalb von DATEV. Ich schaue auf Ihre ganze Kanzlei: Mandantenkommunikation, Fristen, Wissenstransfer und ob alle eingesetzten Tools §203-konform sind, nicht nur die DATEV-Welt.
Für kleine Kanzleien, die schnell starten wollen.
Die vollständige Potenzialanalyse in zwei Wochen.
Für größere Kanzleien mit mehreren Teams.
Festpreis, kein Abo, keine Folgekosten. Ich bin DATEV-unabhängig und verkaufe keine Software, also habe ich keinen Grund, Ihnen etwas einzureden.
Einmaliger Festpreis, keine Folgekosten. Schon ein gewonnener Arbeitstag pro Woche bringt übers Jahr ein Vielfaches des Honorars zurück.
Ihr operativer Kern ist der Hauptprozess, mit dem Sie Geld verdienen, von der Belegannahme bis zum Abschluss. Größere Pakete nehmen weitere Bereiche und Abteilungen dazu.
Vier Punkte, die in der Kanzlei zählen, plus die Frage, in welcher Reihenfolge man rangeht.
Als Berufsgeheimnisträger brauchen Sie pro KI-Dienst mehr als die Standard-AVV: berufsrechtliche Verschwiegenheit nach §203 Abs. 4, Trainingsausschluss, EU-Verarbeitung, dokumentierte Subunternehmerkette. Die BStBK hat im Januar 2026 bestätigt, dass die Standard-AVV den strafrechtlichen Schutz nicht abdeckt. Ausführlich: DSGVO und §203 beim KI-Einsatz.
Die Analyse prüft jedes eingesetzte Tool gegen diese Kriterien.
Seit Januar 2025 muss jedes B2B-Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, die Sendepflicht folgt ab 2027. Ein System, das eingehende Rechnungen validiert, zuordnet und Buchungsvorschläge in DATEV oder Addison anlegt, spart einen vollen Arbeitstag pro Woche.
Die Analyse kartiert Ihren Belegfluss und zeigt den größten Hebel.
Mitarbeitende formulieren Mandantenbriefe über ChatGPT, oft ohne Wissen der Leitung. Laut Software AG nutzen 50 % der Wissensarbeiter ungenehmigte KI-Tools, 57 % verbergen es. In der Kanzlei ist jeder Mandantendatensatz in einem ungeprüften Tool ein §203-Verstoß. Eine formale KI-Anwendungsrichtlinie schafft klare Regeln.
Die Analyse macht den tatsächlichen Tool-Einsatz sichtbar und mündet in ein KI-Verzeichnis.
Copilot optimiert einzelne Schritte innerhalb der DATEV-Welt. Er sieht nichts außerhalb (E-Mail, Fristen, Nicht-DATEV-Tools), liefert keine kanzleiweite Strategie und prüft nicht, ob Ihr KI-Einsatz §203-konform ist. Auch Alternativen wie Finmatics kann er nicht bewerten.
Die Analyse setzt genau dort an, wo Copilot aufhört.
Copilot wird freigeschaltet, eine Lizenz gebucht, drei Monate später nutzt es kaum jemand. Wir drehen die Reihenfolge um: erst die Abläufe verstehen, dann beurteilen, was sich rechnet. Unabhängig von DATEV oder Haufe, ohne Provision.
Ein Fahrplan auf Basis Ihrer Kanzlei, nicht eines Produktkatalogs. Warum das auch eine Honorarfrage ist, lesen Sie im Ratgeber.
Finden Sie heraus, wo KI sich für Sie rechnet, und wo nicht.