2025 schrumpft die Branche, die Aufträge werden weniger, die Marge dünner. Jede fehlerhafte Abrechnung und jeder Ausfall kostet Geld, das gerade fehlt. Ich zeige Ihnen in zwei Wochen, wo die Handarbeit Ihre Marge frisst, Stundenzettel abtippen, Ausfällen hinterhertelefonieren, und wo sich der Disponent die Zeit zurückholt, um wieder Kunden zu gewinnen. Ihre Software (zvoove) bleibt unangetastet.
Grob gerechnet: 26 Stunden pro Woche sind bei 25 € Stundensatz rund 30.000 € im Jahr. Das ist Marge, die heute in vermeidbarer Handarbeit versickert. Und es ist Zeit, die der Disponent wieder in Akquise stecken kann.
beispielhafte auswertung · Ihre zertifizierte Lohnsoftware bleibt unangetastet
Ein Personaldienstleister mit über 700 Kandidatenprofilen: in zwei Wochen alle Profile geparst, strukturiert und ins vorhandene System importiert, ohne die Software zu wechseln. Dazu 21 Scraper, die dreimal pro Woche passende Ausschreibungen als Tagesbrief liefern. Sechs Stunden Handarbeit pro Woche gespart, null laufende KI-Kosten.
Der Staat übernimmt 50 % (West/Hessen) bis 80 % (neue Bundesländer) der Beratungskosten. Den Antrag erkläre ich Ihnen im Erstgespräch. Den Rabatt zahlt die BAFA, nicht Sie.
Wie Ihr Betrieb heute wirklich arbeitet und wo Zeit und Geld verloren gehen.
Wo die schnellen Gewinne liegen, wo sich eine Investition rechnet, wo es klüger ist abzuwarten.
Am Abrechnungsstichtag werden dieselben Stunden zweimal von Hand getippt, einmal für die Lohn-, einmal für die Kundenrechnung. Rund 22 Prozent der Abrechnungen enthalten dadurch Fehler, die später Zeit in der Klärung kosten.
Den Stundenzettel mit dem Handy abfotografieren. Eine Texterkennung liest Mitarbeiter, Stunden und Zuschläge aus und legt sie einmal strukturiert ab, für beide Systeme. Fehlende Unterschriften oder mehr als zwölf Stunden am Tag werden automatisch markiert.
Was in Ihrem Betrieb sofort möglich ist, an Ihren echten Abläufen gezeigt, nicht an Folien.
Den Sie behalten und mit jedem beliebigen Anbieter umsetzen können.
Ihr Zeitaufwand insgesamt: das kostenlose 30-Minuten-Erstgespräch, plus rund 30 Minuten je Mitarbeiter, dessen Abläufe wir aufnehmen. Mehr nicht. Aufnahme, Rückfragen und Auswertung übernehme ich.
Ihre Mitarbeiter beschreiben ihre Abläufe, getippt oder einfach als Sprachnotiz auf dem Handy. Die Sprachnotizen transkribiere ich, oder ich gebe Ihnen eine kurze Anleitung, wie Sie das in Sekunden selbst erledigen. Kein langes Meeting, keine Workshops.
Wo etwas unklar ist, frage ich konkret nach. So wird die Karte genau, nicht ungefähr.
Aus Ihren Antworten und meinen Rückfragen entsteht die Prozesslandkarte, mit den Stellen, an denen heute Zeit und Geld verloren gehen.
Jetzt prüfe ich für jeden Prozess, was mit KI heute realistisch möglich ist, und rechne den möglichen Nutzen in Stunden und Euro aus. Ehrlich, auch dort, wo sich nichts lohnt.
Sie bekommen die volle Prozesslandkarte und den Fahrplan. Für die wichtigsten Befunde lege ich klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu, mit denen Sie sofort selbst loslegen können, wenn Sie wollen. Ohne mich, ohne neue Software-Verträge.
Inklusive DIY-Anleitungen zum SelberumsetzenIch habe KI in echten Betrieben eingeführt, nicht auf Folien. Genau diese Erfahrung steckt in der Potenzialanalyse, ohne dass Sie hinterher etwas bei mir kaufen müssen.
Ein Personaldienstleister hatte über 700 Kandidatenprofile in verschiedenen Ordnern und Systemen liegen. In zwei Wochen waren alle Profile geparst, strukturiert und ins vorhandene System importiert, ohne die Software zu wechseln. Parallel laufen 21 Scraper. Dreimal pro Woche erfassen sie passende Ausschreibungen von Kundenwebseiten, filtern sie und liefern einen Tagesbrief.
Ergebnis: sechs Stunden Handarbeit pro Woche gespart, null laufende KI-Kosten. Zeit, die jetzt in Kunden und Akquise fließt. Der Geschäftsführer arbeitet weiter mit genau den Tools, die er kennt.
„Ich bin kein klassischer Berater. Ich habe in Tech-Firmen selbst KI eingeführt, an echten Abläufen, mit den Teams, die täglich damit arbeiten. Ich weiß, wo KI im Tagesgeschäft wirklich Zeit spart, und wo sie nur teuer und kompliziert ist. Ich verkaufe keine Software und keine Folgeprojekte, also habe ich keinen Grund, Ihnen etwas einzureden.“Mark Oldenburg
„Ich verkaufe Ihnen keine Tools und keine Beraterstunden. Was Sie bekommen, ist Klarheit: eine Landkarte Ihrer Prozesse und ein Fahrplan, wo sich KI für Sie rechnet.“
Die Analyse ist der Schritt vor jeder Tool-Entscheidung. Erst Klarheit, dann Anschaffung, und umsetzen können Sie es mit wem Sie wollen. Ihr Branchensystem bringt eigene KI-Funktionen mit, etwa den zvoove KI Campus. Die zeigen, was KI allgemein kann, bleiben aber an eine Software gebunden. Ich schaue auf Ihren ganzen Betrieb, egal welches System Sie nutzen.
Für kleine Betriebe, die schnell starten wollen.
Die vollständige Potenzialanalyse in zwei Wochen.
Für größere Betriebe mit mehreren Abteilungen.
* Die BAFA übernimmt den Rabatt, nicht ich.
Die genannten Beträge sind Höchstwerte: gefördert werden 50 % (alte Bundesländer, z. B. Hessen) bis 80 % (neue Bundesländer) der förderfähigen Beratungskosten. Den Antrag erkläre ich Ihnen im Erstgespräch.
Einmaliger Festpreis, keine Folgekosten. Schon ein gewonnener Arbeitstag pro Woche bringt übers Jahr ein Vielfaches des Honorars zurück.
Ihr operativer Kern ist der Hauptprozess, mit dem Sie Geld verdienen, von der Auftragsannahme bis zur Abrechnung. Größere Pakete nehmen weitere Bereiche und Abteilungen dazu.
Kurz eingeordnet, ohne Jura-Vorlesung. Jeder Punkt ist Teil der Potenzialanalyse, nicht ein separates Gutachten.
Die Aufträge werden weniger, die Marge dünner. In diesem Markt kostet jede falsche Abrechnung, jede Strafzahlung und jeder Ausfall doppelt. Genau hier setzt die Analyse an: zuerst die Stellen finden, an denen Handarbeit die Marge frisst, und sie dichtmachen. Ein Einstieg: Stundenzettel digitalisieren.
Nebenbei: KI, die Bewerber filtert oder rankt, gilt als Hochrisiko nach EU AI Act. Solche Anwendungen halte ich bewusst außen vor.
Die meisten KI-Projekte starten mit der Lösung, nicht mit dem Problem. Ein Tool wird gekauft, drei Monate später liegt die Lizenz brach. Wir drehen die Reihenfolge um: erst Ihre Prozesse verstehen, dann beurteilen, was sich rechnet. Ohne Anbieterbindung, ohne Provision.
Ein Fahrplan auf Basis Ihres Betriebs, nicht eines Produktkatalogs. Mehr dazu: Lohnt sich KI für eine kleine Zeitarbeitsfirma?
Finden Sie heraus, wo KI sich für Sie rechnet, und wo nicht.